Tesla kritisiert Genehmigungsverfahren rund um deutsches Werk +++ Myanmars Botschafter wird Zutritt zu Botschaft in London verwehrt +++ Lehrer- und Schülervertreter fordern einheitliche Corona-Regeln an Schulen +++ Die Nachrichtenlage am Donnerstagmorgen.

Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,

US-Präsident Joe Biden wird konkreter in seinem Kampf gegen die Schusswaffengewalt in den Staaten. Heute will er eine Reihe von Maßnahmen vorstellen – im Zentrum steht dabei eine Verfügung gegen sogenannte „Geisterwaffen“, die ohne Seriennummer im Internet bestellt und selbst zusammengebaut werden. 

Die Schlagzeilen zum Start in den Tag

Wir haben für Sie zusammengefasst, was in der Nacht passiert ist:

Tesla kritisiert Genehmigungsverfahren rund um deutsches Werk

Tesla greift zu scharfer Kritik an den Genehmigungsverfahren für sein Elektroauto-Werk bei Berlin. Der US-Konzern argumentiert in einer heute veröffentlichten Stellungnahme, die Fabrik helfe durch Verbreitung von E-Mobilität im Kampf gegen die Erderwärmung. „Der deutsche Genehmigungsrahmen für Industrie- und Infrastrukturprojekte sowie für die Raumplanung steht in direktem Gegensatz zu der für die Bekämpfung des Klimawandels notwendigen Dringlichkeit der Planung und Realisierung solcher Projekte“, kritisierte Tesla.

Auch Spanien verabreicht Astrazeneca-Impfstoff nur noch an Menschen über 60

Auch in Spanien wird der Corona-Impfstoff von Astrazeneca nur noch an Menschen im Alter von mehr als 60 Jahren verabreicht. Dies kündigte Gesundheitsministerin Carolina Darias am gestrigen Abend an. Spanien folgt damit dem Beispiel anderer EU-Länder. Deutschland, Italien und die Niederlanden hatten bereits zuvor beschlossen, das Astrazeneca-Vakzin nur noch an Menschen über 60 zu verabreichen. In Belgien und Frankreich ist die…