DEUTSCHLAND – NORDMAZEDONIEN 1:1 (0:1)
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0:1 Goran Pandev (45.+2)
1:1 Ilkay Gündogan (63./Foulelfmeter)
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Ausgangslage:

Auch ein Mannschaftskapitän braucht mal eine Pause, vor allem, wenn er wie Bayern-Keeper Manuel Neuer in den kommenden Wochen noch sehr viele Spiele absolvieren soll. Daher stellt Bundestrainer Joachim Löw gegen Nordmazedonien, im dritten WM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona im Tor auf. Ersatzkapitän ist Ilkay Gündogan sein. Ansonsten, so Löw in der Pressekonferenz am Tag vor dem Spiel, wolle er „größtenteils“ wieder mit dem Team antreten, das gegen Island (3:0) und Rumänien (1:0) bereits zwei Siege eingefahren hat. Löw machte seine Ansage wahr und änderte seine Startelf nur auf zwei Position. Neben ter Stegen rutschte Robin Gosens als Linksverteidiger in die Mannschaft. Lukas Klostermann musste weichen. Chelsea-Stürmer Timo Werner war erneut nicht für einem Einsatz von Anfang an vorgesehen. 

Auch gegen die Nordmazedonier lautet das Ziel der DFB-Elf: drei Punkte. Am liebsten allerdings auf eine etwas beruhigendere Art und Weise als gegen die Rumänen. Beim Spiel in Bukarest vergaben die deutschen Spieler reihenweise beste Tormöglichkeiten.

Die Nordmazedonier haben bislang einmal verloren – zum Auftakt mit 2:3 in Rumänien – und einmal gewonnen: zu Hause mit 5:0 gegen Liechtenstein.

Stimmen zum Spiel:

Bundestrainer Joachim Löw (Deutschland): „Sie sind mit allen Wassern gewaschen. Sie sind keinen Deut schlechter als die Rumänen. Das wird noch einmal ein Kraftakt.“

Ilkay Gündogan (Deutschland): „Ich bin zufrieden, dass wir mit zwei Siegen gestartet sind. Umso wichtiger ist es, im letzten Spiel einen dritten Sieg nachzulegen, um dann die maximale Punkteausbeute zu erringen.“

Goran Pandev (Nordmazedonien): „Wir machen es keinem Gegner leicht.“

Statistik:

Die Partie gegen die Nordmazedonier ist die erste in der Historie des DFB-Teams, die mittlerweile…