Ein Standpunkt von Rainer Rupp.

Angesichts des Corona-Test-, Impf-, Impfstoff-, Auszahlungschaos und nun des Ruhetags-Chaos ist die Glaubwürdigkeit des Beraterstabs von Kanzlerin Merkel dahingeschmolzen wie Schnee in der Frühlingssonne. Deshalb sucht Merkel dringend einen neuen Virologen mit Statistikkenntnissen als Chefberater, der sich vor allem auch mit der Berechnung der Inzidenzzahlen auskennen muss. Drei Bewerber sind in die engere Wahl gekommen.

Den ersten fragt Merkel:

„Wieviel sind 2 plus 2?“

Antwort:         „4“,

Merkel:         „Und“,

Antwort:         „Tja, (kurze Pause)  4“,

Merkel:         „Danke, Sie hören von uns“

Dem zweiten Bewerber wird dieselbe Frage gestellt:

„Wieviel sind 2 plus 2?“

Seine Antwort:     „4, es könnten aber auch 22 sein?“

Merkel:         „Und?“

Antwort:        „4 oder 22, mir fällt nichts anderes ein“

Merkel:         „Danke, Sie hören von uns“.

Dieselbe Frage wird dem Dritten gestellt:

„Wieviel ist 2 plus 2?“

Seine Antwort wie aus der Pistole geschossen:

„4, es könnte aber auch 22 sein?“

Merkel hakt nach:     „Und?“

nach kurzem Zögern fügt der dritte Kandidat hinzu,

„2 plus 2 können auch 5 sein, wenn Sie es so wollen!“

Wer bekam wohl den Job?

Nach dieser kleinen, unsere Corona-Zeiten reflektierenden Anekdote wollen wir uns einer wahren Geschichte zuwenden. Die ist vor 222 Jahren passiert und deren Parallelen zur aktuellen Corona-Bekämpfung sind nicht zu übersehen. Auch damals folgte man der Wissenschaft und war überzeugt, dass es besser war, irgendwas zu tun als nichts zu tun, auch wenn man durch sein Handeln tödlichen Schaden anrichtet.

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