WHO Europa lehnt geplante Impfpässe ab +++ Peking will Wahlen in Hongkong stärker kontrollieren +++ Papst besucht den Irak +++ Die Nachrichtenlage am Freitagmorgen. 

Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,

tausende aus Furcht vor einem Tsunami aus ihren Häusern geflüchtete Menschen können aufatmen und dürfen in ihre Heime zurückkehren. Drei heftige Erdbeben hatten den Inselstaat zuvor erschüttert, es war vor einem Tsunami mit meterhohen Wellen gewarnt worden.

In China endet derweil offenbar das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“, beim Treffen des Nationalen Volkskongresses in Peking soll ein Gesetz verabschiedet werden, nach dem Wahlen in der Sonderverwaltungszone Hongkong künftig stärker kontrolliert werden. 

Ein Zeichen des Friedens setzt wiederum Franziskus, der als erster Papst den Irak besucht.

Die Schlagzeilen zum Start in den Tag: 

Neuseeland: Tausende dürfen nach Tsunami-Warnung in Häuser zurück

Der Zivilschutz teilte am Freitag mit, die nach den heftigen Erdbeben ausgesprochene Tsunami-Warnung für weite Teile der Pazifikregion sei aufgehoben worden, die größten Wellen seien vorüber. Zuvor hatten drei heftige Erdbeben das Land erschüttert, vor einem Tsunami mit bis zu drei Meter hohen Wellen war gewarnt worden. Über mögliche Schäden oder Verletzte gab es keine Berichte. 

Das heftigste Beben hatte die Stärke 8,1 und ereignete sich nahe der Kermadec-Inseln, etwa 800 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands. Kurz darauf folgte ein weiteres der Stärke 7,4 in der gleichen Region. Stunden zuvor gab es bereits Erdstöße der Stärke 7,1 rund 100 Kilometer vor der Küste des Bezirks Gisborne.

Premierministerin Jacinda Ardern sagte, Neuseeland habe in letzter Zeit viel Pech gehabt. „Es ist schwer, nicht das Gefühl zu haben,…