ARD-„Deutschlandtrend“
Spahn und Altmaier stürzen in Wählergunst ab – auch Bundesregierung im Umfragetief

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister: „Und ich habe genauso das Bedürfnis wie wahrscheinlich alle, die hier dabei sind, einen Plan zu haben, was passiert in zwei Wochen, in zwei Monaten, in sechs Monaten und vor allem ein Plan wie Schritt und Schritt wieder zu mehr Normalität geht. Aber ich bin genauso sicher, sie würden es, wir würden es uns allen nicht verzeihen, aber Sie auch Ihrer Regierung nicht, wenn wir jetzt lockerten, zu schnell lockerten und auf einmal in vier oder sechs Wochen wieder von ganz anderen Fragen stünden. Und ich bin von einem wirklich überzeugt mit dem, was wir sehen, auch in den Entwicklungen, dass wenn wir schaffen durch diesen März bis in den April hineinzukommen, wir tatsächlich das Schlimmste hinter uns haben könnten. Es kann miteinander gelingen. Das könnte das letzte, das zweite und das letzte Frühjahr in dieser Pandemie sein. Wir sehen übrigens in den Altersgruppen, die geimpft sind, es macht wirklich einen Unterschied. Bei den über 80-Jährigen gehen die Infektionszahlen deutlich zurück, die Krankenhausaufenthalte deutlich zurück. Also wir sehen mit dem Impfen tatsächlich, wir haben den Weg raus aus der Pandemie begonnen. Er ist beschwerlich. Er ist mühsam. Jede Woche zu lang. Ist gerade eine harte Woche. Aber wir sind auf dem Weg raus.“

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