Notebooks für Photoshop & Co.
Laptop für Bildbearbeitung: Sechs Modelle im Vergleich

Ein Laptop für Bildbearbeitung macht nur glücklich, wenn sein Display Farben korrekt anzeigt.

© fizkes / Getty Images

Ohne vernünftige Nachbearbeitung bleiben digitale Fotos blass. Ein Laptop für Bildbearbeitung ist unabdinglich. Was aber muss ein Gerät leisten, auf dem „Photoshop“ oder „Affinity Photo“ läuft?  

Bilder bearbeiten Künstler der Fotografie idealerweise am Desktop-PC. Er bietet mehr Komfort, Auswahl und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders leidenschaftliche Fotografen reisen aber an die entlegensten Orte der Welt, um einzigartige Momente festzuhalten. Und da bringt ihnen weder Komfort noch der bessere Preis eines PCs irgendetwas. Sie sind auf einen Laptop angewiesen. 

Und der muss bestimmte Bedürfnisse erfüllen. Unterwegs will der Laptop leicht sein, einen langen Akku-Atem beweisen und das bei genug Leistung, damit die Bildbearbeitung flüssig vonstattengeht. Obendrein sollte das Display Farben originalgetreu wiedergeben. Von Vorteil ist, wenn es eine hohe Leuchtkraft ausstrahlt. So verpassen Fotografen unterwegs ihren Bildern den letzten Schliff, auch wenn die Sonne scheint.

Leider vereinen sich diese Eigenschaften nur in den Top-Modellen von Apple, Dell und anderer Premium-Hersteller. Günstig kommen Fotografen auf Reise nicht davon. Immerhin sind die Laptops so leistungsstark, dass Sie nicht zwingend einen Desktop-PC daheim brauchen. Für den Komfort verbinden sich alle Laptops für Bildbearbeitung dank entsprechender USB-C-Dongle mit einem externen Monitor, Maus und Tastatur.

Laptop für Bildbearbeitung: MacBook Pro 

Besonders beliebt bei Kreativen sind Apple-Produkte. Der Grund dafür mag in der Einfachheit von MacOS und dem schnieken Design der Geräte begraben liegen. Außerdem synchronisieren sich…