Die Morgenlage
500.000 Corona-Tote in den USA: „Grauenvoller, herzzerreißender Meilenstein“

Joe Biden bei einer Ansprache, nachdem die USA die Schwelle von einer halben Million Corona-Toten überschritten haben

© Saul Loeb/AFP

Frau von Drogenbaron „El Chapo“ in den USA verhaftet  +++ Facebook gibt journalistische Inhalte in Australien wieder frei +++ Wohnungswirtschaft kritisiert Bundesregierung vor Wohngipfel  +++ Die Nachrichtenlage am Dienstagmorgen.

Guten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser,

US-Präsident Joe Biden hat eindringlich davor gewarnt, in Anbetracht der hohen Zahl an Corona-Toten abzustumpfen. „Wir müssen uns dagegen wehren, taub gegen das Leid zu werden. Wir müssen uns dagegen wehren, jedes Leben als eine Statistik zu sehen“, forderte Biden am Montagabend (Ortszeit) in einer Ansprache im Weißen Haus. „Wir müssen das tun, um die Toten zu ehren. Genauso wichtig ist es, sich um die Lebenden zu sorgen, jene, die zurückgelassen wurden“, sagte Biden. Jeder Corona-Tote habe Familie, Freunde und ein „außerordentliches Leben“ gehabt, das zu früh beendet worden sei.

Die USA überschritten am Montag die Schwelle von mehr als einer halben Million Corona-Toten. Nach der Rede gedachten…