Kommando Spezialkräfte
Ermittlungen zu Unregelmäßigkeiten beim KSK vor Abschluss

Beim Kommando Spezialkräfte (KSK) hatte es Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Munition gegeben. Foto: picture alliance / dpa

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Die Bundeswehr will Konsequenzen aus neuen Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Munition bei der Eliteeinheit (KSK) ziehen.

Die Bundeswehr will Konsequenzen aus neuen Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Munition bei der Eliteeinheit (KSK) ziehen.

«Die Ermittlungen des Heeres stehen kurz vor dem Abschluss», sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin auf Anfrage. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur war noch am Montag oder spätesten am Dienstag mit ersten personellen Konsequenzen zu rechnen.

Neue Unregelmäßigkeiten waren im Prozess gegen einen KSK-Soldaten in Sachsen bekannt geworden, bei dem ein Waffenversteck mit entwendeter Munition und Sprengstoff entdeckt worden war. In dem Prozess war Thema, dass im vergangenen Jahr im KSK entwendete oder unterschlagene Munition straffrei zurückgegeben werden konnte. Mehrere Medien hatten über eine «Amnestie» für verschwundene Munition berichtet.