US-Präsident Joe Biden betonte auf virtuellen Münchner Sicherheitskonferenz, dass Demokratie „nicht zufällig“ entsteht. „Wir müssen sie verteidigen, sie stärken, sie erneuern. Wir müssen beweisen, dass unser Modell nicht ein Relikt unserer Geschichte ist.“ Es sei „der beste Weg, das Versprechen unserer Zukunft zu verwirklichen“. „Wenn wir mit unseren demokratischen Partnern zusammenarbeiten, mit Stärke und Vertrauen, dann weiß ich, dass wir jede Herausforderung meistern und jeden Herausforderer übertreffen werden“, unterstrich Biden, der sich zum ersten Mal in seinem Amt als US-Präsident an ein europäisches Publikum wandte. 

Biden beklagte auch eine weltweite Bedrohung der Demokratie durch autoritäre Bestrebungen. „An zu vielen Orten, darunter Europa und die USA, ist der demokratische Prozess Angriffen ausgesetzt.“ „Historiker werden diesen Moment analysieren und darüber schreiben. Es ist ein Wendepunkt.“ Er glaube fest daran, „dass die Demokratie sich durchsetzen muss.“ Biden beklagt auch eine weltweite Bedrohung der Demokratie durch autoritäre Bestrebungen. „An zu vielen Orten, darunter Europa und die USA, ist der demokratische Prozess Angriffen ausgesetzt“, heißt es in den vorab veröffentlichten Auszügen seiner Rede. „Historiker werden diesen Moment analysieren und darüber schreiben. Es ist ein Wendepunkt.“ Er glaube fest daran, „dass die Demokratie sich durchsetzen muss.“ Biden legte zudem ein klares Bekenntnis zur NATO ab. 

In den Jahren seiner ersten Zeit im Weißen Haus an der Seite von Präsident Barack Obama, zwischen 2008 und 2016, war Joe Biden als Vizepräsident drei Mal in München dabei. Und auch 2019, während der schwierigen Zeit unter Donald Trump. Damals rief Biden vor allem den Europäern zu: „Wir kommen zurück, bald.“ Das hat er nun geschafft, wenn auch nur virtuell.

Es geht auch um Klima und die Pandemie

Hauptthema der mehrstündigen Videokonferenz sind die transatlantischen Beziehungen, es wird aber auch um Klimaschutz und die…