1. Bayern und Wolfsburg dominieren die Liga weiter

In der Frauenfußball-Bundesliga mussten einmal mehr vier Spiele wegen der Witterungsverhältnisse abgesagt werden. Bei den Topklubs – Bayern und Wolfsburg aber waren die Plätze bespielbar. Die Münchenerinnen bleiben nach dem auch in der Höhe nicht unerwarteten 7:0-Sieg gegen Werder Bremen weiter ungeschlagen und scheinen von der Konkurrenz nicht aufzuhalten zu sein. Wolfsburg hingegen tat sich im Heimspiel gegen Hoffenheim deutlich schwerer. Ein Glückstor von Svenja Huth bescherte den Gastgeberinnen den knappen 1:0-Sieg und damit drei wichtige Punkte.

Der FC Bayern ist mit 42 Punkten weiterhin Tabellenführer, bereits mit fünf Zähler folgen die Wolfsburgerinnen. Hoffenheim rangiert mit 28 Punkten auf Platz drei –  der ebenso wie Platz zwei die Qualifikation für die Champions League bedeutet.

Flugkopfbal-Tor von Marina Hegering- Sieg für den FC Bayern

2. Almuth Schult zurück beim DFB

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft wird im Februar ihre ersten Spiele des Jahres bestreiten, zunächst gegen Belgien und dann gegen die Niederlande. Trainerin Martina Voss-Tecklenburg (MVT) wählte 26 Spielerinnen aus, darunter eine Debütantin: die 21-jährige Torhüterin Stina Johannes von der SGS Essen. Für die größte Überraschung sorgte jedoch die Nominierung einer anderen Schlussfrau: MTV lud die Wolfsburger Torhüterin Almuth Schult für ein paar Tage zum Training ein. 

Schult bestritt im Juni 2019 ihr letztes Spiel für Deutschland, im April 2020 wurde sie Mutter von Zwillingen. Obwohl die 30-Jährige bei ihrem Verein derzeit dritte Wahl ist und um eine Chance kämpft, wieder berücksichtigt zu werden, will Voss-Tecklenburg sehen, auf welchem Niveau sich Schult derzeit befindet.

3. Neuer Übertragungsvertrag für die Frauen-Bundesliga

Die Deutsche Telekom hat den derzeit laufenden Vertrag für die Übertragungsrechte der Frauen-Bundesliga um eine Saison bis 2022/23 verlängert – via Pay-TV streamt Telekom die…