Dividende für 2023 geplant
Commerzbank rechnet 2021 mit besseren Geschäften

Seit Januar im Amt: Commerzbank-Chef Manfred Knof. Foto: picture alliance / Tobias Hase/dpa

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Seit Januar hat die Commerzbank einen neuen Chef: Manfred Knof. Der fährt nun einen harten Sparkurs, um das Geldinstitut profitabler zu machen.

Nach einem Milliardenverlust 2020 strebt die Commerzbank bereits im laufenden Jahr wieder deutlich bessere Geschäfte an.

Der Vorstand plant für 2021 mit einem positiven operativen Ergebnis, 2024 will die Bank im Tagesgeschäft dann 2,7 Milliarden Euro verdienen. Das teilte der Frankfurter MDax-Konzern am Donnerstag mit. Für das Geschäftsjahr 2023 sollen die Aktionäre nach mehreren Nullrunden wieder eine Dividende erhalten.

Im vergangenen Jahr summierte sich das Minus unter dem Strich auf rund 2,9 Milliarden Euro, wie das Institut bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt hatte. Das ist der höchste Verlust für die Commerzbank seit der Rettung durch den Staat in der Finanzkrise 2009.

Der seit Januar amtierende Konzernchef Manfred Knof fährt nun einen harten…