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Ärztekammer drängt Regierung zur Aufklärung der Impfschwierigkeiten

03.45 Uhr: Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission dazu auf, darauf zu drängen, dass die vertraglich zugesicherten Impfstoff-Liefermengen und Liefertermine eingehalten werden. »Für den breiten Einsatz in den Praxen brauchen wir Impfstoffe, die unkompliziert zu transportieren und ohne spezielle Kühltechnik gelagert werden können«, zitiert die »Rheinische Post« den Mediziner in einem Vorabbericht. »Diese Voraussetzungen scheint das Vakzin von AstraZeneca zu erfüllen. Solche Impfstoffe sind unerlässlich, um das Ziel der Herdenimmunität bis zum Sommer zu erreichen.« Die Ursachen der jetzt bekannt gewordenen Lieferschwierigkeiten müssten deshalb umfassend geklärt und so schnell wie möglich behoben werden. Vor allem die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen und die Beschäftigten in Kliniken und Pflegeeinrichtungen müssten geimpft sein, bevor sich die erstmals in Großbritannien aufgetauchte Virusvariante weiter in Deutschland ausbreite. »Da zählt buchstäblich jeder Tag.«

Offenbar hohe Inanspruchnahme von Notbetreuung in Kitas

02.40 Uhr: Trotz des harten Corona-Lockdowns in Deutschland besucht laut einem Zeitungsbericht derzeit etwa jedes dritte Kitakind eine Notbetreuung. Ungeachtet der Appelle der Regierungen der Bundesländer an die Eltern, die Kinder möglichst selbst zu Hause zu betreuen, sei die Inanspruchnahme der Notbetreuung seit Jahresbeginn gestiegen, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Das RND hatte Daten zur Notbetreuung aus allen 16 Bundesländern angefragt. Zwölf Länder lieferten den Zeitungen entsprechende Angaben. Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen und Hessen übermittelten dem RND zufolge keine solchen Daten.

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