Sehen Sie im Video: „Habe nicht mehr viel Zeit übrig“ – warum eine syrische Mutter auf Joe Biden hofft.

Dahouk Idriss fiebert Joe Bidens Amtsantritt als US-Präsident entgegen.

Denn die Mutter aus Syrien hat ihren in den USA lebenden Sohn seit vier Jahren nicht gesehen.

Biden hatte angekündigt, das von Donald Trump verhängte Einreiseverbot für zahlreiche muslimische Länder zu kippen.

„Tausende Mütter aus aller Welt haben nur einen Wunsch, ihre Kinder zu wiederzusehen.“

Die pensionierte Lehrerin hat ihren 36-jährigen Sohn seit 2011 nur zwei Mal besucht.

„Ich hoffe, dass die Zeit, die ich in Angst gelebt habe, enden wird. Ich hoffe, meinen Sohn wiederzusehen. Ich habe nicht mehr viel Zeit übrig. Das Mindeste, was jemand in seinen letzten Tagen erbitten kann, ist die Möglichkeit seine Kinder zu sehen.“

Nach der Vereidigung Bidens hofft Dahouk Idriss, ein Visum für die USA zu erhalten.

Ihre Geschichte macht deutlich, wie sehr eine US-Präsidentschaftswahl das Leben von Menschen weltweit beeinflussen kann.