Friert ihr digitales Konterfei im Pixelbrei der Online-Konferenz ein? Das muss nicht sein, denn Mesh-Repeater stellen eine elegante Lösung gegen nervige Verbindungsabbrüche dar.

Mesh was? Ein Mesh-Netzwerk bietet Laptop, Smartphone und Tablet mehrere Eingänge ins Heimnetzwerk, sogenannte Access Points. Von normalen WLAN-Netzwerken unterscheidet es sich, indem der Router den jeweils besten „Access Point“ automatisch für Ihr Gerät ermittelt. Gehen Sie vom Dachgeschoss in den Keller, verbindet sich Ihr Smartphone im Mesh-Netzwerk immer mit dem Repeater, der den stabilsten Empfang bietet.

Im Idealfall merken Sie dabei keinen Verbindungsabbruch, wenn Sie von oben nach unten schlendern. Repeater ohne Mesh-Funktion können das nicht. Ist Ihr Smartphone mit einem Normalen verbunden, versucht es im Keller den Empfang des Repeaters auf dem Dachboden anzuzapfen. Entsprechend schlecht ist die Verbindung.

Mesh-Repeater: Darauf müssen Sie achten

Vor der Einrichtung eines Mesh-Netzwerks gibt es einige Dinge zu beachten. Nicht jeder Router kann berechnen, welcher Repeater der beste Zugriffspunkt für die im Netzwerk befindlichen Geräte ist. Sie brauchen also ein einen meshfähigen Router in Verbindung mit meshfähigen Repeatern. In deutschen Haushalten verbindet häufig eine Fritzbox Laptop & Co. mit dem Internet. Der Hersteller verrät seinen Kunden, welche seiner Modems und Repeater in einem…