Schwieriges Verhältnis
Medien: Deutsche Bank will Zusammenarbeit mit Trump beenden

Das Geschäftsverhältnis zwischen der Deutschen Bank und dem langjährigen New Yorker Immobilien-Tycoon und späteren US-Präsidenten Trump ist eine jahrzehntelange Geschichte mit Höhen und Tiefen. Foto: Silas Stein/dpa

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Wacklige Kredite, Klagen und Ermittlungen: Die Geschäftsbeziehung zwischen der Deutschen Bank und Donald Trump ist schon lange schwierig. Jetzt hat das Geldhaus offenbar endgültig genug.

Nach der Erstürmung des US-Kapitols durch Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump distanziert sich die Deutsche Bank US-Medien zufolge von Trump.

Nach Informationen der «New York Times» und des Finanzdienstes Bloomberg hat Deutschlands größtes Geldhaus beschlossen, keine neuen Geschäfte mit Trump und seinen Firmen zu machen. Ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt wollte dies auf Nachfrage nicht kommentieren. Die Bank äußert sich grundsätzlich nicht öffentlich zu einzelnen Kundenbeziehungen.

Das Geschäftsverhältnis zwischen dem Bankhaus und dem langjährigen New Yorker Immobilien-Tycoon und späteren US-Präsidenten ist eine jahrzehntelange Geschichte mit Höhen und…