Nach Wirecard-Skandal
Banken kritisieren möglichen Bafin-Personalaufbau

Der Sitz der Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) in Frankfurt. Die Bundesregierung will Konsequenzen aus dem Wirecard-Skandal ziehen und Schwachstellen bei der Bilanzkontrolle beseitigen. Foto: Boris Roessler/dpa

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Als Konsequenz aus dem Wirecard-Skandal hatte die Bundesregierung kurz vor Weihnachten einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Befugnisse der Finanzaufsicht stärken soll. Nun gibt es eine Debatte, wie das Ganze finanziert werden soll.

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) hat sich bei der Finanzierung der Finanzaufsicht Bafin für Geld aus dem Bundeshaushalt ausgesprochen.

«Grundsätzlich sollte über eine Rückkehr zur Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Bafin nachgedacht werden, da deren Tätigkeit letztlich eine staatliche Aufgabe ist», betonte die gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Bankenverbände im «Handelsblatt». Die Bafin, deren Kompetenzen nach dem Wirecard-Skandal gestärkt werden sollen, finanziert sich durch Erstattungen, Gebühren und Umlagen der Unternehmen, die sie beaufsichtigt.

Als Konsequenz aus dem Wirecard-Skandal hatte die Bundesregierung kurz…