„PicsLeap“ findet ihr kostenlos im Apple Store – kompatibel für iPhones und iPads. Die Anwendung wirbt mit hochwertigen Vorlagen und einfacher Bedienung, also haben wir darauf für euch im Test besonders drauf geachtet. 

Auffällig ist auf den ersten Blick die große Auswahl an Filtern, die die App für Nutzer*innen parat hat. Filter sind in Gruppen wie Japan, Film oder Urban aufgeteilt – die Ergebnisse können sich sehen lassen. Auf den zweiten Blick wird jedoch schnell klar, dass von den weit über 100 Filtern nur 30 kostenlos verfügbar sind. Für das Upgrade auf „PicsLeap Pro“ würden monatlich etwas über vier Euro fällig, die Version lässt sich aber drei Tage kostenlos testen. 
Wem ein Filter besonders gefällt, der hat die Möglichkeit, ihn sich einmalig frei zu schalten –dafür müsstet ihr euch einen 30-sekündigen Werbeclip anschauen. Neben den Filtern und Effekten hat „PicsLeap“ alle Standard-Bearbeitungstools in petto (Helligkeit, Schärfe, Sättigung, Schatten, Highlights, Temperatur, etc.). Zudem könnt ihr eure Bilder mit dem Cropping-Tool zurechtschneiden. 

Design und Benutzeroberfläche sind definitiv nutzerfreundlich, die App hat auf unserem Test-iPad Air 2 einwandfrei funktioniert. „PicsLeap“ muss mit zweierlei Maß gemessen werden. Die Auswahl ist groß – aber nur für zahlungsfreudige Nutzer*innen. Bei Kosten von 4 Euro pro Monat kommt im Jahr einiges zusammen, weshalb wir euch empfehlen, die Filterauswahl genau unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, ob sich für euch ein Pro-Upgrade wirklich lohnen würde.

Top Pros:  
– Benutzerfreundlich
– Vorschau für kostenpflichtige Filter
  
Top Cons:  
– nur 30 Filter in der kostenlosen Version
– App nicht auf Deutsch verfügbar
  
Preis: Kostenlos für iOS
PicsLeap Pro: 4,06€ monatlich
  
Hersteller: PicsLeap Co., Ltd