Für möglichen Rückbau
Tesla-Fabrik: Naturschützer fordern Sicherheiten

Die neu gerodete Fläche Kiefernwald auf dem Gelände der Baustelle der Tesla Gigafactory. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

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Ohne abschließende Genehmigung darf der US-Elektroautobauer Tesla die Fabrik in Brandenburg weiterbauen. Doch wer zahlt einen teuren Rückbau der Gigafabrik, wenn die Genehmigung ausbleibt? Naturschützer warnen vor hohen Risiken für die Steuerzahler.

Nach der Entscheidung des Brandenburger Landesumweltamts zum Weiterbau der Fabrik des US-Elektroauto-Herstellers Tesla haben Naturschutzverbände gefordert, dass das Unternehmen unverzüglich eine Sicherheitsleistung hinterlegt.

«Nur so kann sichergestellt werden, dass die Genehmigungsbehörde nicht unter einen unzulässigen Druck für die Bearbeitung des Verfahrens gerät und ein gegebenenfalls notwendiger Rückbau nicht zu Lasten des Steuerzahlers umgesetzt werden muss», erklärten der Naturschutzbund Deutschland und die Grüne Liga in einem Offenen Brief an Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Grüne).

Das Brandenburger Umweltministerium hatte am Mittwoch mitgeteilt, das Land habe sich mit Tesla auf eine verlängerte Frist bis…