Kampf gegen Wahlergebnisse
Neue juristische Niederlage für Trump in Pennsylvania – doch die Schlacht um Georgia gibt er noch nicht verloren

Im Kampf um eine Anfechtung seiner Wahlniederlage hat US-Präsident Donald Trump vor einem Gericht im Schlüsselstaat Pennsylvania eine weitere Niederlage erlitten

© Mandel Ngan / AFP

Trump wollte Millionen Stimmen für ungültig erklären lassen. Der Grund: angeblicher „massiver Wahlbetrug“. Nun muss er in wichtigen Bundesstaaten Rückschläge einstecken. In Michigan sind es sogar seine republikanischen Parteifreunde, die ihn abblitzen lassen. –

Ein Bundesgericht im US-Staat Pennsylvania hat dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump in seinem Kampf gegen die Wahlergebnisse eine weitere Niederlage verpasst. Trumps Anwälte hätten nur „bemühte rechtliche Argumente ohne Wert und spekulative Behauptungen“ ohne Beweise vorgelegt, schrieb Richter Matthew Brann in einer am Samstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Begründung seiner Entscheidung. Trump und seine republikanischen Verbündeten haben auch bei anderen Klagen in Michigan, Georgia, Nevada und in Pennsylvania bereits Niederlagen einstecken müssen. 

Die von Trump gewünschte einstweilige Verfügung, um Pennsylvania von der Beglaubigung der Wahlergebnisse abzuhalten, wurde damit abgelehnt. Trumps Klage zielte auch darauf…