Ungarns Regierung will Homosexuellen- und Transgender-feindliche Verfassungsänderung +++ Karnevalsbeginn auf Sparflamme – großes Polizeiaufgebot in Köln +++ DFB-Elf spielt gegen Tschechien +++ Die Nachrichtenlage am Mittwoch.

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mehr als 300.000 Schülerinnen und Schüler befinden sich mittlerweile in Corona-Quarantäne, wie die „Bild“-Zeitung berichtet, rund sechsmal so viele wie noch Ende September. Die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer in Quarantäne liege aktuell bei bis zu 30.000.  Die Folge? Mehr Schulschließungen, wie Lehrerverbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Zeitung sagte. In der „Passauer Neuen Presse“ äußerte Meidinger die Hoffnung, dass generelle Schulschließungen noch vermieden werden könnten. Dazu müssten aber die Vorsichtsmaßnahmen hochgefahren werden, forderte er. 

Das RKI meldete derweil am Mittwochmorgen 18.487 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Der R-Wert lag am Dienstagabend bei 0,98. Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie beginnt heute in den Karnevalsregionen des Landes die Session so geräuschlos wie wohl seit Jahrzehnten nicht mehr. 

Die Schlagzeilen zum Start in den Tag

Wir haben für Sie zusammengefasst, was in der Nacht passiert ist:

Ungarn: Regierung will Homosexuellen- und Transgender-feindliche Verfassungsänderung