Widerstand gegen US-Präsident
„Wir sind keine ‚Hausfrauen'“: Weibliches Spezialkommando macht mobil gegen Trump

Auf der Hut: US-Präsident Donald Trump

© Brendan Smialowski/AFP

Donals Trump wäre so gerne beliebter bei den sogenannten „Vorstadt-Frauen“ seines Landes, weshalb er neuerdings heftig um ihre Gunst wirbt. Das hat aber offenbar einen gegenteiligen Effekt: In der wichtigen Wählergruppe stößt der US-Präsident auf wachsende Ablehnung.

Es klingt wie ein verzweifelter Schrei nach Liebe. „Vorstadt-Frauen, würdet ihr mich bitte mögen?“, rief US-Präsident Donald Trump seinen Anhängern kürzlich bei einer Wahlkampfveranstaltung zu. „Ich habe eure verdammte Nachbarschaft gerettet, okay?“ Vor der Präsidentschaftswahl am 3. November wirbt der Amtsinhaber massiv um die Stimmen weißer Frauen aus den Vorstädten. Doch in der wichtigen Wählergruppe stößt der Republikaner auf wachsende Ablehnung.    

Im Bundesstaat Connecticut haben sich Vorstadt-Bewohnerinnen gar zu einer Anti-Trump-Gruppe mit dem martialischen Namen The SWAT Team zusammengeschlossen – so wie die Spezialeinsatzkommandos der US-Polizei. Das SWAT steht hier aber für Suburban Women Against Trump – Vorstadt-Frauen gegen Trump.    

Widerstand gegen Angstkampagne des Präsidenten