von Christoph Fröhlich
15.10.2020, 16:07 Uhr

Das Motorola Razr 5G soll ein Retro-Gefühl mit moderner Technik verbinden – und zwar zum Preis von 1500 Euro. Ob das im Alltag funktioniert, verrät unser Test.

Smartphones sind die Schaltzentrale unseres Alltags: Wir nutzen sie als Familienkalender und als Zeitvertreib beim Warten auf den Bus. Wir kaufen auf ihnen digitale Fahrscheine und machen damit Urlaubsschnappschüsse. Und je größer der Bildschirm, desto komfortabler lassen sich diese Dinge erledigen. Dass viele der modernen Telefone gerade noch so in Hosentaschen passen, lässt sich vielleicht noch verschmerzen. Doch mit kleinen Händen gerät man bei den Technik-Brocken schnell an seine Grenzen.

Deshalb gelten faltbare Smartphones – sogenannte Foldables – in der Branche als die Zukunft des Telefons. Sie sollen das Dilemma lösen, indem sich die riesigen Bildschirme zusammenklappen lassen. Das galt vor einigen Jahren noch als Science-Fiction, ist nach einigen Kinderkrankheiten aber mittlerweile serienreife Technologie. Vorangetrieben wurde sie maßgeblich von Huawei und Samsung, mittlerweile mischen aber auch andere Unternehmen mit.

Razr 5G: Motorola lockt mit Retro-Charme

Eines von ihnen ist Motorola. Das US-amerikanische Unternehmen, welches 2014 von Lenovo gekauft wurde, versucht die moderne Technik mit einem „Weißt du noch, damals“-Gefühl…