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Tourismusverband enttäuscht von Beratungen zwischen Bund und Ländern

00.55 Uhr: Der Deutsche Tourismusverband reagiert enttäuscht über den Fortbestand des Beherbergungsverbots nach den Beratungen von Bund und Ländern. „Es ist herber Rückschlag für das Reiseland Deutschland, dass die Beherbergungsverbote in vielen Bundesländern zunächst weiter Bestand haben“, sagte Geschäftsführer Norbert Kunz. Urlaub in Deutschland habe, wenn man die Regeln einhalte, kein besonderes Gefährdungspotential.

„Die Gastgeber von Ferienwohnungen und Hotels haben bewiesen, dass sie die Kontakt- und Hygieneregeln ernst nehmen und umsetzen“, teilt der Verband mit und warnte, vielen Betrieben gehe langsam die Luft aus.

Deutsche Werbewirtschaft rechnet mit geringerem Umsatz-Minus

00.40 Uhr: Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise werden die Werbewirtschaft in Deutschland nach eigener Einschätzung weniger hart treffen als zunächst befürchtet. Im Sommer ging die Branche für dieses Jahr noch von einem Rückgang von zwischen zehn und 20 Prozent aus, nun wird ein Minus von sechs Prozent bezogen auf die Umsätze prognostiziert, teilte der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) mit.

Als Gründe für die weniger harten Folgen wurden ein robustes Konsumklima und optimistischere Konjunkturerwartungen in der deutschen Wirtschaft genannt. Dadurch verspricht sich auch der Werbemarkt Effekte.

United Airlines verliert 25 Millionen Dollar – pro Tag

00.20 Uhr: Die Corona-Pandemie hat das Geschäft der US-Fluggesellschaft United Airlines auch im dritten Quartal lahmgelegt. In den drei Monaten bis Ende September gingen pro Tag rund 25 Millionen Dollar verloren, wie die Fluggesellschaft mitteilte.

Insgesamt wurde das Vierteljahr mit einem Minus von 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) abgeschlossen. Im Vorjahr hatte die…