Tesla-Großbaustelle
Tesla unterzeichnet Wasservertrag für Fabrik in Brandenburg

Luftaufnahme der künftigen Tesla-Gigafactory. Der US-Elektroautobauer hat eine wichtige Hürde für die Genehmigung seiner Fabrik in Grünheide bei Berlin genommen. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

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Der Bau der Tesla-Gigafactory nahe Berlin ist nicht zuletzt bei Umweltschützern und Anwohnern umstritten. Sie befürchten negative Folgen für Natur und Grundwasser. Der Konzern hat bereits reagiert, setzt sein Vorhaben aber weiter zielstrebig um.

Der US-Elektroautohersteller Tesla hat eine wichtige Hürde für die Genehmigung seiner Fabrik in Grünheide bei Berlin genommen.

Tesla habe den Vertrag zur Wassererschließung unterzeichnet, sagte eine Sprecherin des Wasserverbands Strausberg-Erkner, Sandra Ponesky, am Mittwoch in Potsdam. Es gehe um die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung für die erste Ausbaustufe der Fabrik. Zuvor hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) darüber berichtet.

Tesla hatte seinen prognostizierten Wasserverbrauch in der Spitze nach Kritik von 3,3 Millionen auf rund 1,4 Millionen Kubikmeter im Jahr gesenkt. In dem Vertrag sind Erschließungskosten und Leitungsverläufe festgelegt. In Grünheide will Tesla vom kommenden…