Fragen und Antworten

Zweite Auflage
Neustart der DFB-Elf in der Nations League: So läuft der Liga-Wettberwerb für Nationalteams

Auf dem Trainingsplatz darf der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Ansonsten gelten auch bei der deutschen Fußballnationalmannschaft die Corona-Bestimmungen. Seit Montag bereitet sich das Team von Bundestrainer Jogi Löw auf die anstehenden Spiele in der Nations League vor. Erster Gegner am Donnerstag ist Spanien, am Sonntag geht es gegen die Schweiz. Mit dabei ist auch Innenverteidiger Niklas Süle, der nach seinem Kreuzbandriss lange ausgefallen war: „Ja, war natürlich eine nicht ganz so einfache Zeit für mich. Der DFB hat mir natürlich auch unglaublich gefehlt, weil ich hier immer ganz besondere Tage habe mit den Jungs, wir ´ne richtig geile Truppe haben. Und ja klar, die Nationalmannschaft konnte sich ja leider wegen der Pandemien jetzt eh länger nicht treffen. Ja, mir hat das unglaublich gefehlt mit den Jungs zu sein. Hier auf dem Platz zu stehen. Und ich komme hier immer mit einer unglaublichen Freude her.“ Zurück bei der Nationalmannschaft ist zudem Stürmer Timo Werner, der zuvor von RB Leipzig nach England zum FC Chelsea gewechselt war. Er glaubt, dass er selbst aber auch die Nationalmannschaft von seinem Wechsel profitieren werden: „Es ist schon eine Weiterentwicklung, wenn man ins Ausland geht. Man muss sich zurechtfinden, wenn man hier nach Deutschland zurückkommt, alles auf Deutsch, auf seiner Heimatsprache, ist natürlich deutlich einfacher, wie wenn man auf einer fremden Sprache plötzlich alles drumherum organisieren muss, sich auf dem Platz organisieren muss. Und das bringt einen weiter als Spieler, man lernt eine andere Art auch Fußball zu spielen. Gerade auch die Premier League, in meinem Fall wird mich auch in anderen…