Trotz Corona-Pandemie
RB Leipzig will 8500 Zuschauer zulassen – so planen andere Klubs

Ganz so voll wie auf diesem Bild wird das Leipziger Zentralstadion nach Rückkehr der Fans nicht gefüllt sein, aber RB macht einen Anfang

© Jan Woitas / DPA

Monatelang mussten die Fußballklubs bei ihren Spielen auf Zuschauer im Stadion verzichten. Schon bald könnte mit den Geisterspielen Schluss sein – zumindest bei einigen Vereinen.

Von null auf 8500: Trotz der Corona-Pandemie planen mehrere Fußball-Bundesligisten den Saisonstart mit konkreten Konzepten vor Zuschauern. RB Leipzig darf nach der Freigabe durch die Stadt zum Bundesliga-Auftakt am 20. September gegen den FSV Mainz 05 bis zu 8500 Zuschauer zulassen. Oberbürgermeister Burkhard Jung verspricht sich davon „ein Stück Normalität“. Zwar sei sich die Stadt bewusst, „dass die Pandemie noch lange nicht besiegt ist. Aber dort wo es geht, muss Menschen – unter strengen Auflagen – auch erlaubt sein, ihren Alltag zurückzubekommen.“ Ähnliche Überlegungen gibt es bei anderen Klubs für den DFB-Pokal.

Mainz möchte die Erstrundenpartie am 11. September gegen den TSV Havelse vor wenigstens einigen Zuschauern austragen. Ein entsprechendes Konzept soll den Behörden zur Genehmigung vorgelegt werden. Der Verein habe auf Basis des Leitfadens der Deutschen Fußball Liga ein Konzept „für eine verantwortungsvolle stufenweise…